Mein Training und Alltag mit der Garmin Venu

(Anzeige) Seit einigen Wochen begleitet mich die Garmin Venu nun durch meinen Alltag, mein Training und sogar meine Nächte. Nachdem ich die Uhr auf Herz und Nieren getestet habe, gibt es jetzt eine ausführliche Review mit allen wissenswerten Details und meinem ehrlichen Feedback.

Warum ich mich für die Garmin Venu entschieden habe

Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, auf eine Uhr umzusteigen, die ich auch mit einem Brustgurt koppeln kann. Mein Fitnesstracker davor hatte diese Option nämlich nicht. Ich war im Alltag immer mit den Funktionen und der Pulsmessung am Handgelenk zufrieden gewesen, aber leider waren Fehlmessungen oder komplette Ausfälle der Pulsmessung beim Training Gang und Gebe. Nachdem ich zum 100. Mal genervt davon war, nach einem Bike-Intervall zuerst gar keinen und dann einen Puls von 120 auf meinem Tracker zu sehen, wusste ich: ich brauche eine RICHTIGE Sportuhr. Als ich wenige Tage später eine Anfrage von Garmin in meinem Postfach hatte, ob ich denn die Garmin Venu testen wolle, habe ich sofort zugesagt. Meine Gebete wurden erhört, Halleluja! 

Facts and Figures zur Garmin Venu

Die Garmin Venu hat einen Durchmesser von 30,4 mm, ein Silikonarmband, wiegt 46,3g und eine Batterielaufzeit von bis zu 5 Tagen (im Smartwatch-Modus). Sie ist mit einem Farbdisplay sowie Touchscreen ausgestattet, hat GPS, Bluetooth, sowie Wifi. Der Puls kann am Handgelenk gemessen werden, es gibt aber auch die Option, die Uhr mit einem Brustgurt zu koppeln. Dank der Connect-IQ App gibt es tausende Möglichkeiten, Interface sowie Bedienung zu Individualisieren. Außerdem könnt ihr alle Daten und Auswertungen in der Garmin Connect-App aufrufen.

Die ersten Tage mit der Garmin Venu

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich ein ziemliches Gewohnheitstier bin und anfangs „Angst“ davor hatte, auf eine komplett neue App mit neuer Oberfläche und anderen Funktionen umzusteigen. So sehr mich die Pulsmessung meines alten Fitnesstrackers auch gestört hatte, mit der App war ich immer zufrieden gewesen. Die Umgewöhnungsphase war im Endeffekt deutlich kürzer als erwartet und ich fand mich innerhalb weniger Minuten zurecht. Die App ist übersichtlich, benutzerfreundlich und hat umfangreiche Funktionen. 

Interessante Features

  • Über die Connect-IQ App könnt ihr Apps downloaden, wie beispielsweise einen Menstruationstracker oder eine Timer-App.
  • Animierte Trainings auf dem Bildschirm. Ihr könnt einen von über 40 Trainingsplänen auswählen und seht die Übungen direkt auf dem Bildschirm der Uhr
  • Über 20 integrierte Sportapps – Laufen, Radrahren, Yoga oder auch SUP. Somit ist die Garmin Venu vielseitig einsetzbar. 
  • Garmin Coach hilft dir, eine bessere Läuferin zu werden. Garmin bietet kostenlose Trainer, um Laufziele zu verfolgen. (z.B. Halbmarathon, Marathon, 5 oder 10K)
  • Musik am Handgelenk. Wenn ihr Spotify-, Deezer- oder Amazon Musik-Kundinnen seid, könnt ihr eure Handy beim Laufen zu Hause lassen und direkt über das Handgelenk mit kabellosen Kopfhörern Musik hören. 
  • Garmin Pay – eine meiner Lieblingsfunktionen! Wie mit einer Bankomat- oder Kreditkarte könnt ihr auch mit der Garmin Venu kontaktlos bezahlen.
  • Schlaftracking für Einblicke in die Tiefschlafphasen und REM-Schlafphasen

Mein Fazit zur Garmin Venu

Die Garmin Venu hat mich wirklich überzeugt! Die zusätzliche Pulsgurtnutzung beim Training ermöglicht mir, noch genauere Angaben zu meiner Leistung zu bekommen und beispielsweise effizientere Sprinteinheiten zu planen. Vergesse ich mal, den Gurt anzulegen, ist die Pulsmessung am Handgelenk dennoch ziemlich genau und für viele Hobbysportlerinnen definitiv ausreichend. 

Obwohl die Garmin Venu ein wenig größer ist als mein früherer Fitnesstracker, ist sie sehr angenehm zu tragen und stört mich selbst beim Schlafen überhaupt nicht.

Eine Funktion, die mich positiv überrascht hat, ist die Anzeige des Stresslevels. Sowohl Sport, als auch Alltagsbewegung bedeuten ja irgendwo Stress für den Körper, den man mit ausreichend Regeneration ausgleichen sollte. Über Schlafqualität, Schlafdauer und Aktivitätslevel berechnet die Garmin Venu das persönliche Stresslevel und sagt mir somit, wie regeneriert ich bin und ob ich meinem Körper genügend Pause gegeben habe. Grade für Generation-Dauerstress, die ein wenig verlernt hat, auf die Signale des Körpers zu hören, finde ich das sehr nützlich.

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Garmin Venu einen zusätzlichen Motivationsschub gegeben hat, in der Quarantäne sportlich aktiv zu bleiben. Kleinere Spaziergänge und intensive Home Workouts haben mit der neuen Ausrüstung gleich noch mehr Spaß gemacht und mir den Alltag versüßt.

1 Comment

  • Reply Sandra Slusna 10. Mai 2020 at 7:38

    Wow, das sieht toll aus! Ich bin zwar mit meiner Fitbit zufrieden, aber ich falls ich über eine neue Uhr nachdenke, werde ich die Garmin sicher in Betracht ziehen. 🙂 Danke für den Tipp!
    lg, Sandra / http://shineoffashion.com

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